Reifen / Felgenkombination => Fahrverhalten

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Moderator: EWO

Reifen / Felgenkombination => Fahrverhalten

Beitragvon Negra » So Mai 04, 2008 13:21

So, Mahlzeit.

Bin gestern Rallyegefahren und da ist mir eine Frage gekommen und zwar:
In meiner Klasse F-2005 bis 2000ccm fahren viele 205/50 15 Reifen, die meisten davon auf 7x15 Felgen (so wie ich auch).
Manche fahren auch nur 6" breite Felgen, da spannt es den Reifen doch schon ein gutes Stück nach innen und ich denke das eigentlich die volle Reifenbreite nicht mehr genutzt wird.

Aber nun zu meiner eigentlichen Frage, wird auch das Fahrverhalten mit einer (zu) schmalen Felge dadurch das es den Reifen nach innen zieht schwammiger??

Gruß Franz.
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Beitragvon Hans Bauer » So Mai 04, 2008 17:18

Servus Franz,

Deine Überlegungen sind physikalisch gesehen vollkommen richtig.

Die höchste Lenkpräzision und Stabilität eines Reifens sowie die optimale Aufstandsfläche erhält man dann, wenn die Flanke des Reifens möglichst gerade steht.

Die Felgenbreite wird in Zoll gemessen. Dabei ist 1 Zoll = 25,4mm. Wichtig ist es dabei auch zu wissen, daß diese Breitenangabe bei einer Felge innen, zwischen den Felgenhörnern (Felgenmaul) gemessen wird. D.h. die Gesamtbreite einer Felge ist je nach Ausführung des Felgenhorns immer breiter, als diese Breitenangabe ( wichtig z.B. in der Anwendung des Gruppe F Reglements = Gesamtradbreite)

Als Hilfe für die optimalen Felgen-/ Reifenbreitenkombination kann man folgende Faustregel ansetzen :

Um die optimale Performance eines Reifens zu erzielen sollte das Felgenmaul maximal 1 Zoll schmäler sein als, die angegebene Breite des Reifens (Achtung, auch beim Reifen ist die Gesamtbreite höher als die Breitenangabe, die auf dem Reifen steht).

Nehmen wir Deinen 205er Reifen und eine 7 Zoll Felge (Felgenmaul 177,8 mm). Nach der obigen Faustregel ist die 7 Zoll Felge das Minimum, was man fahren sollte, um die Performance des Reifens wirklich zu 100 % zu nutzen. Eine 6 Zoll Felge schränkt die Performance dieses Reifens ein.

Aber auch nach oben gibt es sinnvolle Grenzen für die Felgenbreiten, die zu einem Reifen passen. Hier kann man als Faustformel anwenden, dass das Felgenhorn nicht breiter sein sollte, als die angegebene Reifenbreite.

Bei Deinem 205er Reifen also maximal ein Felgenmaul von 8 Zoll ( = 203,2 mm). Doch aufgepasst, bei Reifen mit einer DIN-Bezeichnung auch immer darauf achten, dass der Hersteller die Felgenbreite auch freigegeben hat. So gibt Bridgestone seinen 205/50R15 werksseitig nur bis 7,5 Zoll Felgenmaulbreite frei.

Bei Slicks ist das in der Regel kein Problem, da sich da die angegebene Reifenbreite fast immer auf die Laufflächenbreite des Reifens bezieht.

Natürlich kann man auch mit der Felgenbreite den Bogen überspannen, damit die Performance verschlechtern und sogar ein gravierendes Sicherheitsrisiko eingehen. Die Rede ist vom Straßentuning. Da werden 175/50er Reifen auf 8 Zoll Felgen gequält oder 215/40er auf 9 Zoll breite Felgen aufgezogen. Das ist reine Show für die Caferacer-Fraktion, für die Performance kontraproduktiv und in Grenzsituationen schweinegefährlich, da der Reifen vom Felgenhorn gezogen werden kann und damit schlagartig Luft verliert. Für diese Klientel zählt eh nur, wieviel Zentimeter das Felgenhorn über den Kotflügel heraussteht. Die Reifenflanke ist dann im 45° Winkel nach innen gezogen, damit die Lauffläche des Reifens gerade noch so abgedeckt wird.


mit sportlichen Grüßen

Hans Bauer
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Re: Reifen / Felgenkombination => Fahrverhalten

Beitragvon hammerman1 » Di Mai 05, 2009 22:39

Hab da mal ne Frage zur gleichzeitigen Verwendung von Alu-Felgen unterschiedlicher Hersteller am (Rallye-)Auto im öffentlichen Straßenverkehr? Kann aus der StVO zu diesem speziellen Fall leider nichts herauslesen. :?: :?:

Möchte an der Hinterachse Alufelgen eines anderen Hersteller fahren als an der Vorderachse.
Beide Alu-Felgentypen habe ich in den Fahrzeugpapieren eingetragen - auch mit der montierten Reifengröße.
Die Abmessungen beider Alu-Felgentypen stimmen in Breite, Durchmesser und ET überein, nur das Design/KBA-Nr. ist eben anders.

Geht das oder komme ich da mit der StVO/StVZO/Startzulassung zur Rallye in Konflikt?

Für kompetente Informationen der mitlesenden TK- und TÜV-/Dekra-/GTÜ-Fachleute in diesem Forum wäre ich dankbar, damit ich mir über die Verwendung von teilweise geschrotteten Alu-Felgensätze :cry: Gedanken machen kann.

Freundliche Grüße
von
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Re:

Beitragvon EWO » Mi Mai 06, 2009 08:49

Hans Bauer hat geschrieben:
Bei Deinem 205er Reifen also maximal ein Felgenmaul von 8 Zoll ( = 203,2 mm). Doch aufgepasst, bei Reifen mit einer DIN-Bezeichnung auch immer darauf achten, dass der Hersteller die Felgenbreite auch freigegeben hat. So gibt Bridgestone seinen 205/50R15 werksseitig nur bis 7,5 Zoll Felgenmaulbreite frei.


Achtung Hans !! Diese Freigabe ist von der internationalen Reifenkommision vorgegeben und KEIN Hersteller darf ohne das er Ärger provoziert davon abweichen. Alles was aus der ENorm abweicht bedarf der Sonderfreigabe des Herstellers. Dabei ist ein halbes Zoll nach oben i.d.R. kein Problem, darüber hinaus allerdings wird es brenzlig, weil es einige Mitbewerber gibt die Abmahnungen daraus produzieren.
Der RE55 ist derart breit das er ideal gern auf 8" gefahren werden sollte um perfekt zu stehen. Die tatsächliche Breite berücksichtigt die Norm allerdings überhaupt nicht.
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Re: Reifen / Felgenkombination => Fahrverhalten

Beitragvon ingo gutmann » Mi Mai 06, 2009 08:54

Hallo Hammerman1,

in der STVZO steht,dass die Rad-Reifen-Kombination eingetragen sein muss !!

Du hast bestimmt nicht eingetragen Felge (KBA-Nr. yyyyy) auf Vorderachse und Felge (KBA-Nr. xxxxx) auf Hinterachse.
Diese Eintragung wäre notwendig,wenn Du legal verschiedene Räder gleichzeitig fahren willst.

Somit ist eine derartige Radverwendung ohne separate Eintragung auch im DMSB-Bereich unzulässig.

ingo :D
Bei manchen Autos sitzt die Intelligenz im Motor-Steuergerät und nicht im Fahrersitz :-D
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Re: Re:

Beitragvon Hans Bauer » Mi Mai 06, 2009 11:27

EWO hat geschrieben:
Hans Bauer hat geschrieben:
Bei Deinem 205er Reifen also maximal ein Felgenmaul von 8 Zoll ( = 203,2 mm). Doch aufgepasst, bei Reifen mit einer DIN-Bezeichnung auch immer darauf achten, dass der Hersteller die Felgenbreite auch freigegeben hat. So gibt Bridgestone seinen 205/50R15 werksseitig nur bis 7,5 Zoll Felgenmaulbreite frei.


Achtung Hans !! Diese Freigabe ist von der internationalen Reifenkommision vorgegeben und KEIN Hersteller darf ohne das er Ärger provoziert davon abweichen. Alles was aus der ENorm abweicht bedarf der Sonderfreigabe des Herstellers. Dabei ist ein halbes Zoll nach oben i.d.R. kein Problem, darüber hinaus allerdings wird es brenzlig, weil es einige Mitbewerber gibt die Abmahnungen daraus produzieren.
Der RE55 ist derart breit das er ideal gern auf 8" gefahren werden sollte um perfekt zu stehen. Die tatsächliche Breite berücksichtigt die Norm allerdings überhaupt nicht.




Moin Ecki,
d.h. man kann die Sonderfreigabe für den Bridgestone RE55 in der Größe 205/50R15 auf 8 Zoll Felgen bei Dir anfordern.
Gruß in den Norden der Republik.
Hans
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Re: Reifen / Felgenkombination => Fahrverhalten

Beitragvon hammerman1 » Mi Mai 06, 2009 13:35

ingo gutmann hat geschrieben:Hallo Hammerman1,
in der STVZO steht,dass die Rad-Reifen-Kombination eingetragen sein muss !!
Du hast bestimmt nicht eingetragen Felge (KBA-Nr. yyyyy) auf Vorderachse und Felge (KBA-Nr. xxxxx) auf Hinterachse.
Diese Eintragung wäre notwendig,wenn Du legal verschiedene Räder gleichzeitig fahren willst.
Somit ist eine derartige Radverwendung ohne separate Eintragung auch im DMSB-Bereich unzulässig.
ingo :D


Vielen Dank für die Antwort, Ingo!
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von
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Re: Reifen / Felgenkombination => Fahrverhalten

Beitragvon Wilfried Böhmann » Mi Mai 06, 2009 16:11

hammerman1 hat geschrieben:
ingo gutmann hat geschrieben:Somit ist eine derartige Radverwendung ohne separate Eintragung auch im DMSB-Bereich unzulässig.
ingo :D


Vielen Dank für die Antwort, Ingo!
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Warum so hektisch ?
Hast du nicht Ingos letzen Satz gelesen ? Achte auf den - von mir - unterstrichenen Satzteil !
Gruß
W.Böhmann
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Re: Reifen / Felgenkombination => Fahrverhalten

Beitragvon hammerman1 » Do Mai 07, 2009 22:27

Wilfried Böhmann hat geschrieben:Somit ist eine derartige Radverwendung ohne separate Eintragung auch im DMSB-Bereich unzulässig.

Danke, Wilfried,
für den verstärkten Hinweis auf die Eintragungsmöglichkeit solcher Kombinationen. :) Das ist vielleicht die kostengünstigste Problemlösung. :idea: Mal schauen, ob ich meine vier unvollständigen Felgensätze :mrgreen: :roll: mit einer Eintragungsgebühr in der erforderlichen Weise in die Papiere bekomme.
Bis Ahlhorn (oder früher?)!
Grüße aus Südjütland
von
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Re: Reifenkombination

Beitragvon TTM » So Jul 12, 2009 17:05

Hans Bauer hat geschrieben:Servus Franz,

Deine Überlegungen sind physikalisch gesehen vollkommen richtig.

Die höchste Lenkpräzision und Stabilität eines Reifens sowie die optimale Aufstandsfläche erhält man dann, wenn die Flanke des Reifens möglichst gerade steht.

Die Felgenbreite wird in Zoll gemessen. Dabei ist 1 Zoll = 25,4mm. Wichtig ist es dabei auch zu wissen, daß diese Breitenangabe bei einer Felge innen, zwischen den Felgenhörnern (Felgenmaul) gemessen wird. D.h. die Gesamtbreite einer Felge ist je nach Ausführung des Felgenhorns immer breiter, als diese Breitenangabe ( wichtig z.B. in der Anwendung des Gruppe F Reglements = Gesamtradbreite)

Als Hilfe für die optimalen Felgen-/ Reifenbreitenkombination kann man folgende Faustregel ansetzen :

Um die optimale Performance eines Reifens zu erzielen sollte das Felgenmaul maximal 1 Zoll schmäler sein als, die angegebene Breite des Reifens (Achtung, auch beim Reifen ist die Gesamtbreite höher als die Breitenangabe, die auf dem Reifen steht).

Nehmen wir Deinen 205er Reifen und eine 7 Zoll Felge (Felgenmaul 177,8 mm). Nach der obigen Faustregel ist die 7 Zoll Felge das Minimum, was man fahren sollte, um die Performance des Reifens wirklich zu 100 % zu nutzen. Eine 6 Zoll Felge schränkt die Performance dieses Reifens ein.

Aber auch nach oben gibt es sinnvolle Grenzen für die Felgenbreiten, die zu einem Reifen passen. Hier kann man als Faustformel anwenden, dass das Felgenhorn nicht breiter sein sollte, als die angegebene Reifenbreite.

Bei Deinem 205er Reifen also maximal ein Felgenmaul von 8 Zoll ( = 203,2 mm). Doch aufgepasst, bei Reifen mit einer DIN-Bezeichnung auch immer darauf achten, dass der Hersteller die Felgenbreite auch freigegeben hat. So gibt Bridgestone seinen 205/50R15 werksseitig nur bis 7,5 Zoll Felgenmaulbreite frei.

Bei Slicks ist das in der Regel kein Problem, da sich da die angegebene Reifenbreite fast immer auf die Laufflächenbreite des Reifens bezieht.

Natürlich kann man auch mit der Felgenbreite den Bogen überspannen, damit die Performance verschlechtern und sogar ein gravierendes Sicherheitsrisiko eingehen. Die Rede ist vom Straßentuning. Da werden 175/50er Reifen auf 8 Zoll Felgen gequält oder 215/40er auf 9 Zoll breite Felgen aufgezogen. Das ist reine Show für die Caferacer-Fraktion, für die Performance kontraproduktiv und in Grenzsituationen schweinegefährlich, da der Reifen vom Felgenhorn gezogen werden kann und damit schlagartig Luft verliert. Für diese Klientel zählt eh nur, wieviel Zentimeter das Felgenhorn über den Kotflügel heraussteht. Die Reifenflanke ist dann im 45° Winkel nach innen gezogen, damit die Lauffläche des Reifens gerade noch so abgedeckt wird.


mit sportlichen Grüßen

Hans Bauer


Hallo

ich weiß nicht ob meine Frage hier richtig platziert ist,aber von der kompetenz denke ich schon,
also:
ich fahre auf meinem Kadett C vorne 9x13 mit Avons 9x20x13 und
hinten 10x13 mit Avons 10x20x13
brauche nun vorne umbedingt neue und habe 2 Reifen mit der größe 9x19,5x13(Avon) günstig angeboten bekommen,
meine frage: ist diese Kombination möglich (nicht negativ fürs fahrverhalten)oder sollte mann besser bei den 9x20x13 bleiben

im vorraus schon mal besten Dank

Andreas
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Re: Reifen / Felgenkombination => Fahrverhalten

Beitragvon Hans Bauer » So Jul 12, 2009 18:06

Hallo Andreas,

der 19,5er Avon ist mit seiner extrem niedrigen Flanke in Sachen Seitenführung und Fahrbarkeit zumindest beim Slalom nicht die ideale Lösung.

Es könnte also passieren, dass Dein Auto mit den 19,5ern etwas mehr zum Untersteuern tendiert.

Aber vielleicht haben wir hier ja auch Aktive, die schon beides auf dem C-Kadett probiert haben und so nach dem direkten praktischen Vergleich eine noch präzisere Antwort auf Deine Frage geben können.

Gruß Hans
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Re: Reifen / Felgenkombination => Fahrverhalten

Beitragvon EWO » So Jul 12, 2009 19:31

1. Die Flankenhöhe ist ein Parameter, der sich auf die Achsgeometrie und damit Dynamik des Autos auswirkt. Wenn sich dein Fzg vorher gut ausbalaciert gezeigt hat, veränderst du genau diese Balance. Das kann gut und gewollt oder auch schlecht sein.

2. Der Reifen ist mit Sicherheit eine andere Konstruktion und wird sich anders verhalten als das bisher genutzte Material.
Das kann positive als auch negative Auswirkungen für dein konrektes Proejkt haben.

Du siehst, in diesem Fall gilt mal wieder der schlauce Spruch: Nur der Versuch macht klug.
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Re: Reifen / Felgenkombination => Fahrverhalten

Beitragvon TTM » So Jul 12, 2009 21:44

Hallo Hans und EWO

danke schon mal,das hat uns schon weitergeholfen,untersteuern haben wir eh scho,dann wäre die variante genau das verkehrte

gruß
andreas
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