Mit EX-Rundstreckenauto zum Slalom?

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Moderator: PumaTreter

Mit EX-Rundstreckenauto zum Slalom?

Beitragvon GT-Racing » So Nov 16, 2014 18:33

Hallo zusammen,

Nachdem ich mal meine Eindrücke aus meiner ersten Saison gesammelt habe ist mir aufgefallen, daß man bei fast keiner Veranstaltung Starter mit ehemaligen Rundstreckenfahrzeugen sieht.
Ich denke da z.B. an die Vielzahl von "fertigen" Autos aus diversen Markenpokalen und (seriennahen-)TW-Serien, die relativ häufig in diversen "Motorsportmarktplätzen" auftauchen.
Dabei fallen mir immer wieder Fahrzeuge auf, die eigentlich mit wenig Umrüstaufwand zu einer sehr guten Basis für die Gr. H zu gebrauchen wären; wie beispielsweise:

- Escort RS2000 aus dem Escort-Pokal der 90er
- Saxo VTS aus dem Saxo-Cup
- Clio Williams aus dem Clio-Cup
- Puma aus dem Ford-Puma-Cup; usw.

Sind denn diese Fahrzeuge soo ungeeignet, um damit im Slalom vorne mitfahren zu können?
Zumal die Basis meist schon mit hochwertigen Teilen (z.B. Fahrwerk) umgerüstet ist.

Gruß Marko
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Re: Mit EX-Rundstreckenauto zum Slalom?

Beitragvon Roawdy » So Nov 16, 2014 19:44

Hallo Marko,
Pumas sieht man durchaus...und auch ziemlich schnell.
Gruß Roawdy
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Re: Mit EX-Rundstreckenauto zum Slalom?

Beitragvon Patrick K. » So Nov 16, 2014 20:33

Bei den Puma's (Cupfahrzeuge) ist das so eine Sache... Keine Servo, kein ABS und ein Motor der nicht so recht in eine Klasse passt da 1,7L Hubraum. Den Nachteil des Drehmoments darf man nicht außer acht lassen. Soweit ich das verstanden habe wird sowohl in der F als auch H nach Hubraum eingeteilt.
Bin selbst schon mal einen Cup Puma beim Slalom gefahren, hat mich nicht sehr überzeugt, ist sicher Geschmackssache.
War da ein wenig von der Leistung enttäuscht, vorallem bei dem "niedrigen" Gewicht.

Die Escort RS2000 sind recht schnell. Aber es nagt der Zahn der Zeit an den Fahrzeugen..
Mein Vater hat knappe 2 Jahre unter seinem Auto verbracht um es zu restaurieren. Längsträger, Schweller usw neu eingesetzt weil der Rost seine Spuren hinterlassen hat.

Aber die Frage habe ich mir auch schon gestellt, warum die Markenpokal Autos kaum beim Slalom eingesetzt werden.
Speziell Fiesta ST Cup, Lupo Cup usw.

Mit freundlichen Grüßen
Patrick
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Re: Mit EX-Rundstreckenauto zum Slalom?

Beitragvon GT-Racing » So Nov 16, 2014 21:05

Soweit ich weiß, haben die Cup-Pumas aber 1,6l Hubraum - nicht 1,7l…

Escort RS2000: Kann es sein, daß du hier die "alte Variante" mit Heckantrieb im Kopf hast? Die neueren (ab `90) sollten eigentlich (noch-) nicht solche Rostprobleme haben?
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Re: Mit EX-Rundstreckenauto zum Slalom?

Beitragvon Patrick K. » So Nov 16, 2014 21:22

Ich kenne die Cup Puma nur mit dem 1,7L Motor, diese haben um die 150PS gehabt.
Eventuell unterscheiden sich die Österreichischen zu den Deutschen Puma's. Glaub ich aber nicht so recht, denn auf 2 Rundstrecken im Lande (AT) werden sie wohl kaum eine Markenpokal gefahren sein.
Es gab den Straßen Puma mit 1,6L.
Als Basis diente der 1,7-Liter-Motor, der von ACS im Auftrag von Ford geändert wurde. Der Motor musste ohne die variable Nockenwellensteuerung auskommen. Stattdessen wurden geänderte Kolben, schärfere Nockenwellen und eine größere Drosselklappe verwendet, das Kennfeld wurde angepasst und die Maximaldrehzahl auf 7200 min-1 erhöht. Auch die Abgasanlage wurde eigens von Remus entwickelt und gebaut. Sie enthielt einen Fächerkrümmer, einen geregelten Metall-Katalysator und einen auf Gruppe N ausgelegten Durchmesser der Abgasanlage. Im Cup-Trim erreichte der Wagen laut Ford dadurch eine Leistung von rund 107 kW (145 PS), das maximale Drehmoment von 160 Nm bei lag bei 5300 min-1 an.


Nein, habe nicht die alten RS2000 im Kopf, jener von meinem Vater ist Baujahr 92. Die ganze Escort- Reihe hat Rostprobleme, außer der Escort Cosworth, der wurde aber in einem anderen Werk gebaut.

MfG Patrick
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Re: Mit EX-Rundstreckenauto zum Slalom?

Beitragvon GSI » Mo Nov 17, 2014 10:44

daß man bei fast keiner Veranstaltung Starter mit ehemaligen Rundstreckenfahrzeugen sieht


Bei der DRSM und DM im Slalom sieht man schon einige Ex-Rundstreckenfahrzeuge, wie z.B. Ex-Werkswagen aus dem 24h Rennen oder der VLN, wie auch zumindest ein Exemplar aus der WTCC und nicht zu vergessen Ex-DTM Fahrzeuge aus der geilen Zeit der 90er Jahre.

Ich denke mal solche hoherwertigen Fahrzeuge tauchen eher selten bei normalen DMSB Slaloms oder Clubslaloms auf. Das wird zum einen am Einstiegspreis bei den o.g. Fahrzeugen liegen koennen und zum anderen bei relativ guenstigen Ex-Rundstreckenautos wird man auch ohne Aenderungen nicht einfach so vorne mitfahren koennen, was auch wiederum mit Umbaukosten verbunden ist.

Eine Alternative zu einem kompletten Neuaufbau ist so ein Ex-Rundstreckenfahrzeug sicherlich schon.

Gruss Gerold
Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch noch mehr Hubraum!
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Re: Mit EX-Rundstreckenauto zum Slalom?

Beitragvon Sportfahrer » Mo Nov 17, 2014 13:32

Patrick K. hat geschrieben:Ich kenne die Cup Puma nur mit dem 1,7L Motor, diese haben um die 150PS gehabt.
Eventuell unterscheiden sich die Österreichischen zu den Deutschen Puma's. Glaub ich aber nicht so recht, denn auf 2 Rundstrecken im Lande (AT) werden sie wohl kaum eine Markenpokal gefahren sein.
Es gab den Straßen Puma mit 1,6L.
Als Basis diente der 1,7-Liter-Motor, der von ACS im Auftrag von Ford geändert wurde. Der Motor musste ohne die variable Nockenwellensteuerung auskommen. Stattdessen wurden geänderte Kolben, schärfere Nockenwellen und eine größere Drosselklappe verwendet, das Kennfeld wurde angepasst und die Maximaldrehzahl auf 7200 min-1 erhöht. Auch die Abgasanlage wurde eigens von Remus entwickelt und gebaut. Sie enthielt einen Fächerkrümmer, einen geregelten Metall-Katalysator und einen auf Gruppe N ausgelegten Durchmesser der Abgasanlage. Im Cup-Trim erreichte der Wagen laut Ford dadurch eine Leistung von rund 107 kW (145 PS), das maximale Drehmoment von 160 Nm bei lag bei 5300 min-1 an.


Nein, habe nicht die alten RS2000 im Kopf, jener von meinem Vater ist Baujahr 92. Die ganze Escort- Reihe hat Rostprobleme, außer der Escort Cosworth, der wurde aber in einem anderen Werk gebaut.

MfG Patrick


Bei diesem Beispiel des Pumas müsste für die Gruppe F zunächst eine Fahrgestellnummer vorhanden sein, und der Motor dem Regelwerk angepasst werden (Drosselklappendurchmesser etc.) dann noch das ganze beim Tüv abnehmen lassen mit dem bekannten Prozedere wie Abgasgutachten etc.in Verbindung mit Nockenwelle Verdichtung Schmiedekolben, Gutachten der Spezialauspuffanlage , vermutlich keine TÜV fähigen Felgen da nur für Rennsport ohne KBA.

Bliebe also die Gruppe H , aber mit der Leistungsangabe dürfte das in der H bis 1600 oder sogar bis 2000 ccm genau so fruchtlos bleiben wie die TÜV Abnahme für die F

Zum Beispiel CUP LUPO , man bekommt für völlig überzogene Preisvorstellungen einen ausgeschlachteten Lupo GTI mit Käfig und Originalmotor, sehr ungewisser Historie bezüglich Unfällen , mit einem für den Slalomsport mittelmäßigen Fahrwerk. In Sachen CUP Lupo fährt man deutlich günstiger, wenn man sich einen echten GTI von der Strasse kauft, die begehrte Innenausstattung bei Ebay einstellt und dann von dem gesparten Geld ein ordentliches Fahrwerk anschafft.

Interessant ist das Beispiel der EX WTCC Autos in der Gruppe H, hier gibt es gute Fahrzeuge für schlappe 35000 Euro (also ca. die Hälfte von dem was ein gut aufgebauter wettbewerbsfähiger C-Kadett kostet)

Für Alle Beispiele gilt aber, ein Rundstreckenauto ist noch lange kein gutes Slalomauto.
Gruß Dirk (Hey Mädels ich kann Deutsche Meister zeugen)


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Re: Mit EX-Rundstreckenauto zum Slalom?

Beitragvon Roawdy » Di Nov 18, 2014 08:52

Moin,
der 1,7 l Motor des Puma wurde genau wie auch die letzte schnelle Celicamaschine bei Yamaha gefertigt.
Der 1,6 l- Block ging von Köln nach Japan und wurde dort neu "gefüllt".
In der F10 sind einige damit recht schnell damit unterwegs....der Motor ist halt nicht alles.
Z.B. 31.05.14 beim AC-Radeformwald....2., 9., 12. Platz in der F10 Ford Puma 1,7 l...in der bekannten sehr gut besetzten Armada von BMWs, Golfs und einem MX5... :roll:
Gruß Roawdy
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Re: Mit EX-Rundstreckenauto zum Slalom?

Beitragvon Hans Bauer » Di Nov 18, 2014 11:27

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Der Ford Puma ist als Fahrzeug grundsätzlich ein geeignetes Slalom-Gerät.

So war z.B. einer unserer Moderatoren, Achim Lammers ( "Pumatreter" ) mit dem 1,7er sehr erfolgreich in der G3 unterwegs.

Gegen einen E30 318 iS kann er nur deshalb nicht mithalten, weil ihm wie fast allen anderen Serienfahrzeugen in der Gruppe G, die werksseitige Differentialsperre fehlt.

Durch die für mich nach wie vor unerklärliche Änderung des Gruppe G Reglements, dass künftig alle ab 01.01.1988 erstzugelassenen Fahrzeuge in der Gruppe G startberechtigt sind und das auch so beibehalten werden soll, wird es in Zukunft wohl keine neuen Fahrzeuge mehr geben, die dem E30 ebenbürtig sind und das schadet der Entwicklung und der Markenvielfalt der Gruppe G nachhaltig.

Bleibt die Gruppe F.

Es wurde hier ja schon mehrfach erwähnt, dass der von Yahama entwickelte 1,7er Motor in der 2 Liter Klasse keine wirkliche Chance hat.

Die 300 fehlenden Kubikzentimeter kann man auch mit dem besten Tuning nicht wettmachen.

Es verbleibt die Möglichkeit den 1,7er Motor im Hubraum um 100 ccm zu reduzieren und in der 1,6 Liter Klasse zu starten.

Das ist aber auch recht aufwändig und daher nur für absolute Puma Liebhaber interessant, würde aber funktionieren.

Fazit : Der Puma wird im Slalomsport leider ein Exote bleiben.

Mit sportlichen Grüßen

Hans Bauer

P.S.: Ausnahme ist der Clubsport bei uns im Südwesten ( z.B. ADAC Pfalz und ADAC Nordbaden ). Da gibt es sowohl eine Serienklasse als auch eine verbesserte Klasse bis 1800 ccm und da kann man mit einem entsprechend vorbereiteten Ford Puma schon ganz ordentlich etwas bewegen.

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Re: Mit EX-Rundstreckenauto zum Slalom?

Beitragvon Patrick K. » Di Nov 18, 2014 16:11

Hans Bauer hat geschrieben:.
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Es wurde hier ja schon mehrfach erwähnt, dass der von Yahama entwickelte 1,7er Motor in der 2 Liter Klasse keine wirkliche Chance hat.

Die 300 fehlenden Kubikzentimeter kann man auch mit dem besten Tuning nicht wettmachen.

Es verbleibt die Möglichkeit den 1,7er Motor im Hubraum um 100 ccm zu reduzieren und in der 1,6 Liter Klasse zu starten.

Das ist aber auch recht aufwändig und daher nur für absolute Puma Liebhaber interessant, würde aber funktionieren.

Fazit : Der Puma wird im Slalomsport leider ein Exote bleiben.

Mit sportlichen Grüßen

Hans Bauer


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Hoi Hans,

der Puma ist sicher kein schlechtes Fahrzeug, ich kam nicht so wirklich damit zu Recht, wie schon geschrieben, Geschmackssache.
Mit dem richtigen Talent zwischen Lenkrad und Sitz ist sicher einiges möglich.
Aber es gibt "geeignetere" Fahrzeuge... (Hubraum)

Es gab den Puma aber auch mit dem 1,6L Motor. Deser wurde auch im Fiesta ST Cup sowie bis heute in der ProCar-Serie eingesetzt. Sicher wurde da einiges aus dem Motor gekitzelt. Aus sehr verlässlicher Quelle weiß ich das diese Motoren knappe 200PS sowie ~175NM ohne Einzeldrossel haben.8)
Habe aber keinen Bezug was bei euch in der Gruppe H bis 1600ccm so an Leistung gefahren wird.

Mit freundlichen Grüßen
Patrick

P.S.: allen anderen Danke für die Aufklärung. :wink:
Patrick K.
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Re: Mit EX-Rundstreckenauto zum Slalom?

Beitragvon Hans Bauer » Di Nov 18, 2014 16:51

Patrick K. hat geschrieben:
Hoi Hans,

Es gab den Puma aber auch mit dem 1,6L Motor. Deser wurde auch im Fiesta ST Cup sowie bis heute in der ProCar-Serie eingesetzt. Sicher wurde da einiges aus dem Motor gekitzelt. Aus sehr verlässlicher Quelle weiß ich das diese Motoren knappe 200PS sowie ~175NM ohne Einzeldrossel haben.8)
Habe aber keinen Bezug was bei euch in der Gruppe H bis 1600ccm so an Leistung gefahren wird.

Mit freundlichen Grüßen
Patrick




Hallo Patrick,

die von Dir genannte Version ist selbstverständlich eine sehr gute Option in der 1,6 Liter Klasse :!:

Danke für den Hinweis - das hatte ich gerade nicht auf dem Schirm :idea:

Der Puma ist unter den Fronttrieblern sicher eine sehr gute Basis ( Fahrzeughöhe / Schwerpunkt ).

Gruß nach Österreich... :wink:

Hans

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Re: Mit EX-Rundstreckenauto zum Slalom?

Beitragvon nova » Mo Nov 24, 2014 21:04

Nun ich habs ja so ähnlich gemacht.

Stand vor der gleichen Entscheidung. Neues Auto bauen oder was fertiges bauen.

Habe mir ein ehemaliges Auto aus der Rallye WM gekauft (Opel Corsa Super 1600 Step2 letzte Ausbaustufe von Opel). Gut vom Preis her konnte ich nicht nein sagen. Gab auch einiges an Teilen dazu und da ich auch nen guten Draht zu den ein oder anderen Opelaner habe, war es ebend optimal. :)

Allerdings nur son auto kaufen und fertig ist da leider auch nicht. Das hat man ja dieses Jahr gut gesehen. Auch ist es nicht mit mal ebend zu nem Fahrwerkshersteller oder sonstwo hingehen und was bauen lassen.

H&R hatte nun den Corsa eine Woche zum Vermessen, Zeichnen usw da um mir ein Fahrwerk zu bauen. Das wird aber vor Februar aufgrund der ganzen Einzelanfertigungen nicht den weg in den Corsa finden.

Auch die Ersatzteile sind für solche Autos recht teuer, darüber sollte man sich im klaren sein. Mit mal ebend zum Opelhändler und nen Kugellager, Querlenker oder ähnliches kaufen ist da nicht. Also in England anrufen und was schicken lassen. Ok so Kleinigkeiten wie nen Kugellager wird man auch in nem Katalog sicher finden. Aber die Querlenker usw nicht.

Klar, man kann teilweise für kleines Geld mal eine gute Basis kaufen. Aber Anpassungen sind eigentlich immer Fällig und die Folgekosten sollte man auch nicht vernachlässigen.

Da kann der Reinhard Nuber sicher auch einiges zu sagen.

Aber es ist ja auch schön, solche Autos mal zu sehen.

Ich habe den Schritt bisher noch nicht bereut. Sicherlich habe ich mich auch das ein oder andere mal geärgert, aber noch zaubert er mir ein Grinsen ins Gesicht, wenn ich aufs Gaspedal latsche ;)

Und nächstes Jahr gibts Step 3 ;)
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Re: Mit EX-Rundstreckenauto zum Slalom?

Beitragvon Japanese » Di Nov 25, 2014 10:30

Hi Marcel,

ein sehr schönes Beispiel warum nicht mehr solche Ex-Autos einfach den Weg in den Slalomsport finden :idea:

Dennoch freue ich mich darauf, Dich und dieses geile Gerät nächstes Jahr wieder anzutreffen ( und rüste bloss nicht zuviel auf :mrgreen: :mrgreen: ).

Und was den Reinhard Nuber angeht: wir sind uns sicherlich einig, dass der Reinhard einer der absoluten Top-Piloten ist; und dennoch hatte auch er eine ganze Zeit lang zu "kämpfen", bis er Anschluß an den Top-Zeiten der H2L hatte. Aber eines der geilsten Autos im Slalom :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Grüße

Dieter - Japanese
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Re: Mit EX-Rundstreckenauto zum Slalom?

Beitragvon nova » Di Nov 25, 2014 11:41

Moin Dieter, keine sorge.

Das wird sich bestimmt noch 2-3 Jahre hin ziehen. Die ganze Kohle zum verbrennen muss ja auch noch irgendwie verdient werden :wink: :lol:

Denke aber mit nem passenden Fahrwerk und etwas weniger Gewicht wird es näcshtes Jahr schon was besser gehen. Auch wenn ich sicherlich noch das ein oder andere mal im kommenden Jahr bei H&R vorbei schauen werde um die ein oder andere Änderung vornehmen zu lassen. Aber bei etwa 60km Entfernung ist man ja auch flott mal Vorort. :)

Bin aufjedenfall gespannt wie sich der Cora mit dem neuen Fahrwerk fahren lässt. :mrgreen:
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