Gruppe E1 beim Slalom

Hier geht es um DMSB, ADAC und NAVC Slalom Veranstaltungen !

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Re: Gruppe E1 beim Slalom

Beitragvon Sportfahrer » So Okt 21, 2018 22:15

Der Tank war nie mein Argument, da man im E1 Berg z.B.
den Originaltank fahren darf.

Sicher gibt es auch in der H manche "Auswüchse" aber es ist
Nicht die Regel. Und es wäre gut wenn es dabei bleibt.
E1 würde nicht zwangsläufig zu mehr Startern führen.
Höchstens entsteht durch eine zusätzliche Klasse wieder Raum zur Klassenflucht.
Gruß Dirk (Ich guck nur zu und putze ^^)


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Re: Gruppe E1 beim Slalom

Beitragvon Chris » Mo Okt 29, 2018 16:28

Sportfahrer hat geschrieben:Der Tank war nie mein Argument, da man im E1 Berg z.B.
den Originaltank fahren darf.

Sicher gibt es auch in der H manche "Auswüchse" aber es ist
Nicht die Regel. Und es wäre gut wenn es dabei bleibt.
E1 würde nicht zwangsläufig zu mehr Startern führen.
Höchstens entsteht durch eine zusätzliche Klasse wieder Raum zur Klassenflucht.


Die Auswüchse in der H haben über die Jahre sehr zugenommen finde ich das Material was manche an den Start bringen da würde ich als Ottonormalo 2 bis 3 Saisonen damit fahren.
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Re: Gruppe E1 beim Slalom

Beitragvon BMW123d » Fr Dez 07, 2018 21:21

Chris hat geschrieben:
Die Auswüchse in der H haben über die Jahre sehr zugenommen finde ich das Material was manche an den Start bringen da würde ich als Ottonormalo 2 bis 3 Saisonen damit fahren.


Ab einem bestimmten level ist das immer so. Schau mal in die G1... was du da an Auto und Reifenmaterial auffahren musst um Siegchancen zu haben, ist schon ein kleines vermögen. Kann ja jeder mal ausrechnen: E46 M3 (gute Basis) + 3 bis 4 Sätze "erlaubte" Räder (die schwierig aufzutreiben sind) + zwei verschiedene Sätze Slicks + ein Satz Regenreifen und Slicks unterm Jahr einmal neu + Fahrwerk und Sitze + TÜV. Bist du schnell bei 50k bis du dabei bist und hast dann jährlich noch ordentlich Kosten + den Unterhalt vom Fahrzeug. Klar kann man auch E36 316i Compact in der G5 fahren. Aber wenn man Bock auf Leistung hat ist man schnell in der G1. Zumal ja quasi jedes aktuelle sportliche Auto aus der Kompaktklasse auch "G1" ist. Sei es Golf 7 GTI, Hyundai i30N, Fiesta ST, Focus RS uvm... Und das sind meines erachtens die Autos und Personengruppen, bei denen man Teilnehmer finden kann! Und genau: bei den meisten Autos braucht man 17 Zoll oder eher 18 Zoll Reifen, kostet auch nochmal mehr als die meisten Reifen in historischen 15 Zoll.

Ich bleibe dabei: eine Gruppe machen in der die ganzen Freestyle Gruppe F Autos, H Autos und wegen mir auch E1 Autos fahren können und vernünftig in Klassen "gebalanced" werden können und das Thema Serienauto und Straßenzugelassenes Auto, also G und F der heutigen Zeit angemessen neu aufstellen. Man kann heutige High-End F-Autos, H Autos und E1 Autos schon gegeinander fahren lassen. Evtl. muss man halt dann die Klassen aber etwas einteilen. So dass dann z.B. ein 2 Liter F Auto gegen einen 1600er H und einen 1300er E1 fährt. Man muss halt andere Kriterien finden als den Hubraum. Dinge wie Gewicht, Reifenbreite, Leistung, uvm.
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Re: Gruppe E1 beim Slalom

Beitragvon Japanese » Mo Dez 10, 2018 12:10

also die Überlegungen sind prinzipiell sehr interessant - die Umsetzung mit Deinen Beispielen dagegen nahezu unmöglich. Einerseits wird oft der Ruf laut nach "internationalen" Einteilungen zu gehen - hier wäre das wiederum ein nat. Alleingang. Andererseits höre ich schon jetzt das Gebrüll der Benachteiligung bei solch grasser Umstellung ( die top Autos wurden nach gültigem Reglement für viel Geld entwickelt und finden sich dann in ungewohntem Umfeld, das mit der bisherigen Entwicklung nicht viel zu tun hat ).
Es wird schwierig einen solchen Cut zu machen - E1 zusätzlich einführen hiesse wieder eine Gruppe mehr, gegen den gewollten Trend. Da müßten fundierte Zahlen auf den Tisch, ob da zusätzliche Starter wirklich kommen. Wer kann mit solchen Belegen aufwarten?

Grüße

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Re: Gruppe E1 beim Slalom

Beitragvon A-C » Mo Dez 10, 2018 20:47

BMW123d:
...Ich bleibe dabei: eine Gruppe machen in der die ganzen Freestyle Gruppe F Autos, H Autos und wegen mir auch E1 Autos fahren können ...


Geht eigentlich recht einfach, siehe NAVC Gruppe 2, alles was darüber hinaus "ganz wild" ist Gruppe 3 !
.... wenn der DMSB nur wollte.
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Re: Gruppe E1 beim Slalom

Beitragvon Sportfahrer » Di Dez 11, 2018 14:01

Moin,

wenn ich das NAVC Reglement richtig verstehe, dann gibt es :

Gruppe 1 = ähnlich Gruppe G Serienleistung jedoch nach Hubraum eingeteilt
Gruppe 2 = ähnlich Gruppe H (Motorblock vom Original)
Gruppe 3 = FS/E1/ (Mit Motorblock aus anderem Modell oder sogar Fremdmotor) Formelfahrzeuge und Eigenbauten

Fazit es gibt keine Gruppe F bzw. Fahrzeuge der Gruppe F landen in der gleichen Gruppe wie die Gruppe H.
man stößt also der gesamten Gruppe F vor den Kopf um den Weg für ein paar ungewisse Starter frei zu machen.

Ich glaube das ist nicht die Rettung des Slalomsports.
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Re: Gruppe E1 beim Slalom

Beitragvon A-C » Di Dez 11, 2018 22:05

Nur mal ein kleiner Vergleich der schnellsten Einzelzeiten der Klassensieger der F11 und H15 in Dölln am 16.09.2018:
Hans-Martin Gass, H15: 1:55.78
Lars Bröker, F11: 1:55.68
Von "vor den Kopf stossen" kann meiner Ansicht nach keine Rede sein. Die beiden Kollegen wären ebenbürtige Gegner! Und jetzt sag bloß keiner, der Lars wäre nur wegen dem einen Hut so schnell gewesen ... Man findet auch noch genügend andere solcher Beispiele.
Wie hier mehrfach schon erwähnt sind doch die Unterschiede innerhalb der Klassen viel größer als zwischen den schnellsten verschiedener Klassen (oft sogar nicht mal mit dem gleichen Hubraum).

Aus meiner Sicht würde die E1 mindestens einen großen Vorteil bringen:
Diejenigen, die meinen, das fahrerische Talent zu besitzen, um mit Einsatz des nötigen "Kleingelds" vorne mitzufahren, müssen zumindest eventuell nicht ganz so viel einsetzen!
Z.B. ist interessanterweise bis heute noch ein C-Kadett ein sehr gutes Fahrzeug für den Slalomsport, nur muss man sich dann in der H immer mit den mindestens 40 Jahre alten Motorblöcken herumschlagen, wenn es überhaupt noch welche gibt. Daß es teurer sein muss, aus einem uralten Material richtig Leistung herauszuholen als aus einer aktuellen Basis, müsste doch jedem nachvollziehbar sein.
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Re: Gruppe E1 beim Slalom

Beitragvon Sportfahrer » Mi Dez 12, 2018 12:07

A-C hat geschrieben:Nur mal ein kleiner Vergleich der schnellsten Einzelzeiten der Klassensieger der F11 und H15 in Dölln am 16.09.2018:
Hans-Martin Gass, H15: 1:55.78
Lars Bröker, F11: 1:55.68
Von "vor den Kopf stossen" kann meiner Ansicht nach keine Rede sein. Die beiden Kollegen wären ebenbürtige Gegner! Und jetzt sag bloß keiner, der Lars wäre nur wegen dem einen Hut so schnell gewesen ... Man findet auch noch genügend andere solcher Beispiele.
Moin,
meine Aussage "der Gruppe F vor den Kopf stoßen" war zugegebener Maßen nicht die richtige Wortwahl. Näher kommt dem die Aussage das man damit der Guppe F
in den Allerwertesten tritt. Zu deinem Beispiel Bröker vs. Gass. Man nehme einen ehemaligen Deutschen Meister (der wirklich am Lenkrad drehen kann) setze ihn
auf ein Allrad Turbomonster (Preis der Fertigstellung irgendwo im hohen fünfstelligen Euro Bereich wenn es nicht sogar an der sechsten Stelle kratzt) und begründet damit eine faire Klasseneinteilung. So geht es mit Sicherheit nicht. Wenn wir bei deinem Beispielergebnis Dölln 16.09.2018 bleiben und die anderen Klassen
mit einander vergleichen (F8/H12 F9/H13 F10/H14 ) ergibt sich folgender Sachverhalt.


https://www.psv-berlin.de/wp-content/up ... Gesamt.pdf

Der beste H12 nimmt dem besten F8 in der Endabrechnung 34 Sekunden ab. Der beste H13 nimmt dem besten F9 11 Sekunden ab. Der beste H14 nimmt dem besten F10 23 Sekunden ab. (alles ohne Pylonenfehler gerechnet) Ich denke damit wird das wirkliche Ausmaß des "Gruppe F Arschtritts" deutlicher.

Wie hier mehrfach schon erwähnt sind doch die Unterschiede innerhalb der Klassen viel größer als zwischen den schnellsten verschiedener Klassen (oft sogar nicht mal mit dem gleichen Hubraum).
Die Zeitunterschiede in den einzelnen Klassen spiegeln die Performance des Gesamtpakets wieder:
Das ist Motorsport : ( Faktor schneller Fahrer + Faktor top Technik = Sieg) einer der beiden Faktoren reicht entgegen vieler anderer Meinungen eben nicht aus um siegfähig zu sein. Einen Lars Bröker dafür zu bestrafen in dem man ihn mit seinem Gruppe F Fahrzeug in die Gruppe H steckt nur weil er beide Faktoren abrufen kann
ist nicht richtig. Und vergessen wir nicht das dort auch mal wieder ein Mario Fuchs mit seinem Gruppe H Allrad/Turbo Gerät mitspielen dürfte.


Aus meiner Sicht würde die E1 mindestens einen großen Vorteil bringen:
Diejenigen, die meinen, das fahrerische Talent zu besitzen, um mit Einsatz des nötigen "Kleingelds" vorne mitzufahren, müssen zumindest eventuell nicht ganz so viel einsetzen!

Z.B. ist interessanterweise bis heute noch ein C-Kadett ein sehr gutes Fahrzeug für den Slalomsport, nur muss man sich dann in der H immer mit den mindestens 40 Jahre alten Motorblöcken herumschlagen, wenn es überhaupt noch welche gibt. Daß es teurer sein muss, aus einem uralten Material richtig Leistung herauszuholen als aus einer aktuellen Basis, müsste doch jedem nachvollziehbar sein.
Wenn wir hier über echte E1 Autos sprechen, sehe ich eher eine Kostenexplosion (siehe Bergszene).
Gruß Dirk (Ich guck nur zu und putze ^^)


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Re: Gruppe E1 beim Slalom

Beitragvon Japanese » Mi Dez 12, 2018 16:33

so ähnlich wollte ich auch antworten - danke Dirk.

Zusätzlich: ja, die Unterschiede in den einzelnen Klassen sind recht groß. Ein guter Fahrer hinter den top Autos mit "normal-gutem-Material" würde bei einer solchen Zusammenlegung dadurch noch weiter nach hinten katapultiert werden, da noch mehr "Über-Autos" in der Klasse wären. Ob das wirklich zielführend wäre? Dabei stelle ich mir selbst die Frage, was eigentlich Ziel ist.

Grüße

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Re: Gruppe E1 beim Slalom

Beitragvon A-C » Mi Dez 12, 2018 17:42

Japanese:
"Ein guter Fahrer hinter den top Autos mit "normal-gutem-Material" würde bei einer solchen Zusammenlegung dadurch noch weiter nach hinten katapultiert werden, da noch mehr "Über-Autos" in der Klasse wären."


Dieter, also ich werde lieber 10er von 20 statt 2er von 3. Spannung und Gaudi sind bei mehr Startern eindeutig größer :-D. Mittelfeld bleibt Mittelfeld! Bei kleinen Klassen ist die Rangfolge oft sowas von zementiert ...
Andere mögen das aber gerne anders sehen.

Grüße
Carsten
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Re: Gruppe E1 beim Slalom

Beitragvon Japanese » Do Dez 13, 2018 12:04

hi Carsten,

bin ich voll bei Dir ( mit der Starterzahl ). Nun, ich gucke halt ein wenig durch meine Brille sprich F10 - da haben wir oftmals 20 Starter. Also besteht das Problem nicht. Klar, "Klassenblind" darf man nicht sein, aber wenn ich mir überlege, daß bei Level 1 oder 2 VA´s oftmals Starter abgelehnt werden müßen frage ich mich schon, wo das Problem ist. Dann scheint es wohl auf Level 3 VA´s zu zutreffen. Aber ob da E1 von den Aktiven gewünscht ist?

Grüße

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Re: Gruppe E1 beim Slalom

Beitragvon Sportfahrer » Do Dez 20, 2018 12:36

Moin,

Auszug aus dem neuen Slalomreglement 2019 :

Art. 16 Demonstrationsläufe
Falls im Rahmen einer Veranstaltung Demonstrationsläufe durchgeführt werden, ist der Art.
6 des ISG einzuhalten. Insbesondere wird darauf hingewiesen, dass die betreffenden
Fahrzeuge einer Technischen Abnahme unterzogen werden müssen und dass die
Zeitnahme verboten ist. Weiterhin muss der Veranstalter in der
Veranstaltungsausschreibung die Sicherheitsstandards für Fahrer/Fahrzeuge von
Demonstrationsläufen definieren.


Das wäre doch THEORETISCH was für E1 als Test oder sogar Formelfahrzeuge im Rahmen einer DMSB Veranstaltung
Gruß Dirk (Ich guck nur zu und putze ^^)


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Re: Gruppe E1 beim Slalom

Beitragvon Vinki » Fr Dez 28, 2018 12:58

Gewinnen wir wirklich E1 Autos dazu oder werden Fahrer aus G H F umsatteln auf die E1?
Im Grunde müssten dann über Deutschland 10 - 20 neue Lizenzen an Anfänger vergeben werden.
Da können eigentlich nur die Clubs Auskunft geben ob es Einsteiger gibt.
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Re: Gruppe E1 beim Slalom

Beitragvon balduin » Mo Dez 31, 2018 22:38

wird halt schon so sein, das in D die E1 nicht funktioniert wie in vielen anderen Ländern ;-)
warum auch :-)
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Re: Gruppe E1 beim Slalom

Beitragvon Sportfahrer » Di Jan 01, 2019 10:33

balduin hat geschrieben:wird halt schon so sein, das in D die E1 nicht funktioniert wie in vielen anderen Ländern ;-)
warum auch :-)



Moin Balduin, zunächst wünsche ich Dir und allen anderen Forumsmitgliedern ein frohes neues Jahr.
Zum Thema:
Vielleicht würde die E1 in Deutschland funktionieren, sehr wahrscheinlich aber auf Kosten der Gruppe H.
Was hätte man am Ende von diesem Versuch ? Noch mehr abgelehnte Fahrer in den
Läufen mit DMSB Prädikat (weil die max.Starterzahlen jetzt schon überschritten werden). Oder macht man die Gruppe H kaputt
oder bildet man mit der Einführung der E1 eine zweite Gruppe H ( Gruppe H + mehr Freiheiten - Gewicht = E1)
die dann aus Teilen der Starter der jetzigen H besteht ?

Was in der Schweiz "funktioniert" muss in Deutschland nicht zwangsläufig angenommen werden.
Wer hier in Deutschland soviel Kohle hat um ein absolut konkurrenzfähiges E1 Auto zu bauen, der fährt vielleicht lieber Rundstreckenrennen.
Bei Euch ist das ja gesetzlich leider nicht möglich.
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